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The Sixth Sense
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The Sixth Sense [] (englisch fĂźr âDer sechste Sinnâ) ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs M. Night Shyamalan aus dem Jahr 1999. Der Film wird dem Genre des Psychothrillers zugeordnet, weil die Spannung und der Horror nicht durch blutrĂźnstige Monster oder Gewaltexzesse, sondern durch ein subtiles Bedrohungsszenario und eine Psychologie der Angst erzeugt werden.cite-ref-1[1] Erzählt wird die Geschichte eines kleinen Jungen, der behauptet, tote Menschen zu sehen, und deshalb bei einem Psychologen in Behandlung ist. Der Film gilt mit seiner Ăźberraschenden, aber geschickt konstruierten AuflĂśsung als eines der bekanntesten Beispiele fĂźr ein sogenanntes Twist Ending.
Nachdem The Sixth Sense von den Kritikern Ăźberwiegend positiv aufgenommen worden war, erhielt der Film bei der Oscarverleihung 2000 sechs Nominierungen. Das weltweite Einspielergebnis betrug rund 670 Millionen US-Dollar.cite-ref-2[2]
Contents
⢠Handlung
⢠Inhalt
⢠Form
⢠Entstehung
⢠Inszenierung
⢠Kamera
⢠Schnitt und Ton
⢠Die Geister
⢠Das Kind
⢠Rezeption
⢠Publikumserfolg
⢠Nachwirkung
⢠Auszeichnungen
⢠Literatur
⢠Weblinks
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Handlung
Inhalt
Der erfolgreiche Kinderpsychiater Dr. Malcolm Crowe wird von der Stadt Philadelphia fĂźr seine Verdienste geehrt. Während er dies mit seiner Frau feiert, wird das Paar im Schlafzimmer von einem Eindringling Ăźberrascht. Es stellt sich heraus, dass es sich um einen ehemaligen Patienten Crowes handelt, Vincent Grey, dem er als Kind nicht hatte helfen kĂśnnen, seine Ăngste zu Ăźberwinden, die ihn bis heute quälen. Der verzweifelte, wahnsinnig gewordene Mann schieĂt auf Dr. Crowe und tĂśtet sich anschlieĂend selbst.
Im folgenden Jahr betreut Dr. Crowe den neunjährigen Cole, der ihn stark an seinen frĂźheren Patienten Grey erinnert, weshalb ihn der Fall reizt. Cole scheint von groĂen Ăngsten geplagt, die er niemandem anvertraut. Von seinen Klassenkameraden wird er als âPsychoâ gehänselt und gemieden. Seiner Mutter spielt er jedoch vor, er werde in der Schule akzeptiert. Trotzdem ist Coles Mutter wegen seiner Ăngste verzweifelt. Auch Dr. Crowe scheint dem Jungen zunächst nicht helfen zu kĂśnnen. Als Cole zu einem Geburtstag eingeladen wird, wird er von anderen Kindern gemobbt und erlebt eingesperrt in einem Kämmerlein etwas, das ihn tief traumatisiert und ohnmächtig werden lässt. Im Krankenhaus sucht der Psychologe seinen kleinen Patienten auf und verspricht ihm, ihn nicht allein zu lassen. Cole verrät ihm daraufhin schlieĂlich sein Geheimnis: âIch sehe tote Menschen. [...] Sie wissen nicht, dass sie tot sind. [...] Sie sind Ăźberall."
Zunächst glaubt Dr. Crowe ihm nicht und diagnostiziert Wahnvorstellungen, doch dann kommen ihm Zweifel, und als er noch einmal den Fall seines frĂźheren Patienten Vincent Grey aufarbeitet, bemerkt er fremde Stimmen auf einer alten Tonbandaufnahme, die er während einer Sitzung mit diesem Jungen gemacht hatte. Er erkennt, dass Cole ihm die Wahrheit gesagt hat und auch sein ehemaliger Patient Vincent Tote gesehen oder gehĂśrt haben muss. Er rät Cole, keine Angst vor den Toten zu haben, sondern ihnen zuzuhĂśren und zu versuchen, ihnen zu helfen. Das gelingt Cole erstmals im Falle der kleinen Kyra, die von ihrer eigenen Mutter allmählich vergiftet worden ist (MĂźnchhausen-Stellvertretersyndrom). Cole hilft dem toten Mädchen, den Mordfall fĂźr die Hinterbliebenen aufzudecken, und rettet zugleich Kyras jĂźngere Schwester davor, das nächste Opfer ihrer Mutter zu werden. Von da an verändert sich sein Leben positiv. Es wird klar, dass die Menschen, die Cole sieht, sämtlich auf gewaltsame Weise gestorben sind und seine Hilfe brauchen, um mit ihrem Leben abschlieĂen zu kĂśnnen.
Seitdem auf Dr. Crowe geschossen wurde, ist er von seiner Frau entfremdet. Die beiden sprechen nicht miteinander, nicht einmal an ihrem Hochzeitstag, als Crowe seine Frau verspätet in einem Restaurant trifft und sie bei seiner Ankunft geht. Dr. Crowe ist dadurch schwer belastet, auch weil er seine Frau dabei zu beobachten glaubt, wie sie sich allmählich in einen Arbeitskollegen verliebt und sich eine neue Beziehung anbahnt. Cole gibt ihm den Rat, dann mit seiner Frau zu sprechen, wenn diese gerade eingeschlafen sei. Umgekehrt legt der Psychologe dem Jungen nahe, dass auch dieser sich einem wichtigen Menschen anvertrauen solle. Daraufhin fasst Cole sich ein Herz und erzählt seiner Mutter, dass er Tote sehen kann und auch die GroĂmutter ihn manchmal besucht. Zunächst glaubt die Mutter ihrem Sohn nicht, doch als Cole ihr Geheimnisse erzählt, die nur sie selbst und die tote GroĂmutter kennen kĂśnnen, schlieĂt sie Cole erschĂźttert, aber glĂźcklich in ihre Arme.
Nachdem Dr. Crowes Frau beim Anschauen ihres Hochzeitsvideos eingeschlafen ist, versucht ihr Mann noch einmal, mit ihr zu sprechen; sie fragt ihn im Halbschlaf, warum er sie verlassen habe. Crowe ist verwirrt und beteuert, sie doch gar nicht verlassen zu haben, da fällt sein Ehering aus ihren Händen auf den Boden. Dadurch wird ihm schlagartig klar, dass er selbst tot ist, seit Grey in jener Nacht auf ihn geschossen hat. Nur Cole konnte ihn sehen, genau wie die anderen Toten. Ihm wird nun auch klar, dass seine Frau um ihn trauert. Er akzeptiert daraufhin endlich seinen Tod und verlässt seine schlafende Witwe. Seine Aufgabe, Cole zu helfen und damit sein Versagen an Grey auszugleichen, sieht er als erfßllt an.
Form
Die Handlung der Story ist in zwei parallel laufende Handlungsstränge gegliedert, die an vielen Stellen miteinander verknĂźpft sind. Der eine Handlungsstrang erzählt Coles Geschichte, wie sie seit der ersten Begegnung mit Malcolm Crowe verläuft. Der andere Erzählstrang handelt, ohne dass der Betrachter es zunächst bemerkt, von Crowes Geschichte seit jenem Abend, als er von seinem frĂźheren Patienten erschossen worden ist. Beide Handlungsstränge fĂźr sich genommen werden aus der personalen Sicht geschildert. Da die Erzählweise neutral und wie die eines Beobachters verläuft, ist eine auktoriale Erzählerhaltung auszuschlieĂen. Diese Parallelität zwischen den Handlungssträngen wird bis zuletzt aufrechterhalten, denn nachdem Cole seiner Mutter mitgeteilt hat, dass er Geister sehen kĂśnne, Ăśffnet sich Crowe fĂźr die Realität und erkennt schlagartig, dass er selbst ein Geist ist, den seine Frau nicht sehen kann. Die Mutter und die Ehefrau dienen in dieser parabelartigen Erzählung als Projektion fĂźr die Hauptfiguren, um zur Selbsterkenntnis und damit zur Veränderung zu gelangen. Beide Hauptfiguren benĂśtigen den jeweils anderen auf dieser Erkenntnissuche und gelangen durch das Einlassen auf den anderen zur LĂśsung.
Entstehung
| Figur | Darsteller | Deutscher Sprecher |
|---|---|---|
| Malcolm Crowe | Bruce Willis | Manfred Lehmann |
| Cole Sear | Haley Joel Osment | Sebastian GĂźnther |
| Anna Crowe | Olivia Williams | Claudia Urbschat-Mingues |
| Dr. Hill | M. Night Shyamalan | Manfred Trilling |
| Geist im Verlies | Sean Oliver | Andreas Neumann |
| Kyra Collins | Mischa Barton | Jana Kilka |
| Lynn Sear | Toni Collette | Elisabeth GĂźnther |
| Sean | Glenn Fitzgerald | Tobias Lelle |
| Mr. Collins | Greg Wood | Andreas Neumann |
| Mrs. Collins | Angelica Torn | Martina Duncker |
| Stanley Cunningham | Bruce Norris | Ulrich Frank |
Nachdem sein autobiografischer Film Praying with Anger von den Kritikern grĂśĂtenteils positiv aufgenommen worden war, aber das Publikum sich nicht dafĂźr interessierte und das Drama Wide Awake an den amerikanischen Kinokassen bei einem Budget von sechs Millionen US-Dollar nur 282.175 Dollar eingespielt hatte, brauchte Shyamalan endlich einen kommerziellen Erfolg.cite-ref-4[4] Der Filmemacher begann, ein Skript zu entwerfen. Aber schon bald distanzierte er sich davon. âEs war das Banalste, das man je las, mit klischeehaften Sätzen und nichtssagenden Einzeilern und abgedroschenen SpannungsbĂśgenâ, erinnerte er sich in einem Interview.cite-ref-making-of-5-0[5] Der anschlieĂende zweite Entwurf endete erneut unbefriedigend fĂźr den Autor. Mit der Idee, ein hypersensibles Kind in die Geschichte einzubauen, das tote Menschen sehen kann, machte er sich an einen dritten Entwurf. Inspiration fand er unter anderem bei der Fernsehserie Are You Afraid of the Dark? von David Winning.cite-ref-6[6] Als Shyamalan schlieĂlich mit dem fertigen Drehbuch, das nun seinen Vorstellungen entsprach, nach einem Filmverleih Ausschau hielt, traf er auf David Vogel von der Walt Disney Company.
Laut dem Buch Disney War von James B. Stewart erwarb Vogel, nachdem er das Skript gelesen hatte, ohne RĂźcksprache mit seinen Vorgesetzten die Rechte fĂźr drei Millionen US-Dollar und engagierte Shyamalan als Regisseur. Als die Disney-Manager dies erfuhren, verkauften sie die Rechte an Spyglass Entertainment weiter, sicherten sich aber 12,5 % der Einspielergebnisse.
Betreut wurde Shyamalan von dem Produzentenpaar Frank Marshall und Kathleen Kennedy. FĂźr die Rolle des Kinderpsychologen wurde Bruce Willis verpflichtet. Dieser âdarf endlich mal Seele zeigen und weinen: Sein oft tränennasser Blick auf den armen kleinen Cole ist es, der auch im Publikum die TaschentĂźcher mobilisiert, und diese Gabe macht Willis zum Idealsekundanten des wirklichen âSixth Senseâ-Stars [âŚ] Haley Joel Osmentâ.cite-ref-spiegel-52-1999-7-0[7] Der damals 10-jährige Haley Joel Osment verkĂśrperte Cole Sear und erhielt später fĂźr seine Leistung eine Oscarnominierung als bester Nebendarsteller. Weitere Rollen wurden mit Toni Collette, Olivia Williams, Mischa Barton und Donnie Wahlberg besetzt. Der Regisseur M. Night Shyamalan hat selbst einen Cameo-Auftritt als Arzt, der mit Coles Mutter spricht.
Die Dreharbeiten fanden vom 21. September bis zum 13. November 1998 in Philadelphia, Pennsylvania, statt.cite-ref-8[8] Der Film wurde von der Firma Neue Tonfilm, MĂźnchen synchronisiert. Diaglogbuch und -regie stammen von Matthias von Stegmann.cite-ref-9[9]
Inszenierung
Kamera
Die KamerafĂźhrung von Tak Fujimoto bleibt in erster Linie Beobachter und passt sich den emotionalen wie physischen Bewegungen der Protagonisten an. Diese Ausrichtung hat fĂźr die Darstellung des ĂbernatĂźrlichen zwei Folgen: âentweder wir sehen es explizit oder Ăźberhaupt nichtâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-52-10-0[10] Des Weiteren sind mehrere Szenen mit einer einzigen Kamera bzw. einer einzigen Kameraeinstellung aufgenommen. Ein Beispiel: Cole und seine Mutter frĂźhstĂźcken in der KĂźche. Sie steht auf und verlässt den Raum, um eine Krawatte fĂźr ihren Sohn zu holen. Die Kamera folgt ihr. Als sie wieder zurĂźckkommt, sind sämtliche Schubladen und Schränke geĂśffnet. Der Zuschauer ist verstĂśrt, da deutlich wird, dass ein kleiner Junge dergleichen in diesem kurzen Zeitraum gar nicht hätte schaffen kĂśnnen.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-50-11-0[11]
Die Szene, in der sich Dr. Crowe und seine Frau im Restaurant gegenĂźbersitzen, ist ebenfalls in einer einzigen Einstellung gefilmt. Die Kamera wandert an Crowes Frau vorbei auf den redenden Psychologen zu. Sein Blick haftet auf dem GegenĂźber, das sich auĂerhalb des Bildes befindet. Als die Rechnung auf den Tisch gelegt wird, folgt die Kamera Dr. Crowes Hand nach unten, fängt Annas Hand, die nach der Rechnung greift, ein und nimmt sie unter Ausblendung ihres Mannes vollständig ins Bild. Westerboer merkt an: âDieser zentrale und handlungsgeleitete Schwenk hat eine doppelte Funktion: Erstens repräsentiert er zunächst Annas potentielle Verärgerung Ăźber Malcolm [Dr. Crowe] durch eine grobe Geste, später Malcolms tatsächliche Abwesenheit. Zweitens, und darin besteht sein funktionales Wesen, unterwandert er im wahrsten Sinne des Wortes die implizierte, aber unmĂśgliche Erwiderung von Malcolms Blick durch Anna.âcite-ref-12[12]
FĂźr die Szene, in der der Psychologe und Cole das Spiel spielen, in dem der Junge immer einen Schritt nach vorne oder einen zurĂźckgehen muss â je nachdem, ob Dr. Crowe eine richtige oder falsche Vermutung äuĂert, lässt Shyamalan die Kamera bei jeder falschen Aussage, die Dr. Crowe macht, zurĂźckfahren. Damit soll sein GefĂźhl betont werden, dass ihm sein Patient entgleitet.cite-ref-making-of-5-1[5]
Schnitt und Ton
Shyamalan hat sich bei The Sixth Sense fĂźr wenige Schnitte und eine langsame, rhythmische Erzählweise entschieden.cite-ref-sixieme-sens-13-0[13] Die wichtigen Szenen sind durch lange Schwarzblenden getrennt. Diese Blenden stellen aber auch die Zeit dar, in der Dr. Crowe nichts sieht, da er als Geist nur wahrnehmen kann, was er wirklich will.cite-ref-sixieme-sens-13-1[13] Die Schocks und dramatischen Momente einer Szene werden meist akustisch oder durch James Newton Howards Filmmusik erzeugt. Des Weiteren analysiert der Dramaturg Marco Kreuzer, dass das ĂbernatĂźrliche âfast ausschlieĂlich durch die Story und die Figuren transportiertâ werde und ânicht durch eine Manipulation mit Hilfe des Filmschnittsâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-52-10-1[10] Das Ende des Films beinhaltet einen sogenannten Twist, d. h., fĂźr die Zuschauer erĂśffnet sich durch eine neu hinzugewonnene Information eine ganz andere Sichtweise auf den gesamten Film.
Themen und Motive
Die Geister
Die Gespenster im Film âstellen nicht unbedingt eine leibliche Bedrohung fĂźr Cole dar, obgleich diese Tatsache erst spät im Film festgestellt wirdâ. Der Schrecken selbst wird nur durch ihre beängstigenden Erscheinungen hervorgerufen und mittels einer âmonstrĂśsen Fusion der Kategorien lebend und totâ.cite-ref-der-innere-blick-s-90-14-0[14] Die Geister sind nicht durch das klassische Bild âeines schwebenden, durchscheinenden Geistwesensâ dargestellt, sondern ähneln eher den wandelnden Toten aus The Night of the Living Dead.cite-ref-der-innere-blick-s-90-14-1[14] Kreuzer hat in den Gespenstern Doppelgänger Coles gesehen, âdie dessen inneren Konflikt der Isolation von den Mitmenschen und zusätzlich das BedĂźrfnis nach Kommunikation verkĂśrpern. Sie stehen fĂźr den Anteil in Coles Seelenleben, der seine Lebensangst mitteilen mĂśchte und dies durch äuĂere Konvention, dem Anspruch ein normales Mitglied der Gesellschaft zu sein, nicht tun kannâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-74-15-0[15] Auch Dr. Crowe, der selbst ein Geist ist, stellt mehr oder weniger seinen eigenen Doppelgänger dar, âder die Entfernung von seiner Frau in vollem MaĂe verkĂśrpert: Er ist fĂźr sie gestorben, seelisch nicht mehr erreichbar, weil seine Arbeit ihn von ihr entferntâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-74-15-1[15]
Die Begegnung zwischen Cole und den Toten âbereitet Shyamalan akribisch vorâ, zum Beispiel als er in der nächtlichen Idylle erst jeden Winkel des Hauses zeigt, ehe er Cole, âvĂśllig ausgeliefert und nur mit Unterwäsche bekleidet, einer SelbstmĂśrderin gegenĂźberstelltâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-90-16-0[16] Die GrĂźnde fĂźr den Tod der Geister liegen im eigenen Zuhause, in der eigenen Familie: Der Suizid einer Frau geht auf die UnterdrĂźckung durch ihren Mann zurĂźck, ein Junge erschieĂt sich aus Versehen mit der Pistole seines Vaters, und ein Mädchen wurde von seiner Mutter getĂśtet. Kreuzer analysiert: âDie irdische und die Ăźberirdische Welt durchbrechen die Selbstverständlichkeit, mit der wir die Sicherheit im eigenen Haus voraussetzen.âcite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-90-16-1[16]
Glaube und Religion
Die Religion versagt als Schutz vor den Geistern, was zusätzlich fĂźr Spannung im Film sorgt.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-65-17-0[17] Die Kirche ist Coles Zufluchtsort vor den toten Menschen. Im Laufe der Geschichte dienten Kirchen vielen Menschen als Schutz vor Verfolgungen. So flĂźchtet Cole immer wieder an diesen Ort, weil er sich dort sicher fĂźhlt. AuĂerdem stiehlt er Heiligenfiguren, die er anschlieĂend in seinem aus Decken und Stoff zusammengebauten Zelt in seinem Kinderzimmer wie in seiner kleinen persĂśnlichen Kathedrale aufreiht. Dieser âOrt des Glaubensâ wird mit der Erscheinung von Kyras Geist entmachtet. âDurch die religiĂśse Symbolik ist es nicht nur der kindliche Glaube an das Verkriechen unter der Decke, das sich als wirkungslos herausstellt, sondern auch die Flucht in den religiĂśsen Ritus. Das Unheimliche ist hier die Enttäuschung Ăźber ein sicher geglaubtes Refugiumâ, bemerkt Kreuzer.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-65-17-1[17]
Die Enttäuschung durch den Glauben ist auch Coles Mutter anzusehen, als sie einmal zu Cole sagt, dass âihre Gebete nicht erhĂśrt werden und sie die Probleme in ihrer kleinen Familie wohl selbst lĂśsen mĂźssen, indem sie ihre Gebete gegenseitig beantwortenâ.
Das Kind
Cole Sear wird im Film als Scheidungskind dargestellt, und âsein BedĂźrfnis der Identifikation mit einer Vaterfigur lässt sich unter anderem daran erkennen, dass er das Brillengestell und die Armbanduhr seines Vaters trägtâ.cite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-85-18-0[18] Hinzu kommt, dass das GefĂźhl, von seinem Vater vergessen und vernachlässigt worden zu sein, immer anwesend ist: âDie Uhr des Vaters funktioniert nicht und die Gläser der Brille hat Cole entfernt, weil sie ihm in den Augen schmerzen.âcite-ref-dramaturgie-des-unheimlichen-s-85-18-1[18] Westerboer bemerkt, dass in The Sixth Sense Cole âdie symbolische Pforte zu alternativen Weltbildern, die noch wenig von einem rational-stereotypen Denken geprägt scheinenâ, bildet.cite-ref-der-innere-blick-s-101-19-0[19] So ist im Film eine Form von Kindheit präsent, âder die Existenz von Geistern [âŚ] selbstverständlich ist und die gewissermaĂen eine Allegorie auf die konstruktivistisch begrĂźndete Freiheit des inneren Blickes darstelltâ.cite-ref-der-innere-blick-s-101-19-1[19]
Rezeption
VerĂśffentlichung und Kritik
Als The Sixth Sense in den Vereinigten Staaten von Amerika am 2. August 1999 in Philadelphia Weltpremiere feierte und am 6. August in den Kinos anlief, war das Presseecho grĂśĂtenteils positiv. Dies spiegelt sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren wider. So erfasst Rotten Tomatoes grĂśĂtenteils positive Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als âVerbrieft Frischâ ein.cite-ref-rotten-tomatoes-20-1[20] Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel âGrundsätzlich Wohlwollendâ aus.cite-ref-metacritic-21-1[21]
Der renommierte Filmkritiker Roger Ebert schrieb, er sei vom Ende des Films vĂśllig Ăźberrascht gewesen. Die Szenen zwischen Cole und dem Psychologen wĂźrden dem Film âsein Gewicht gebenâ und âihn so Ăźberzeugend wie nur irgend mĂśglichâ wirken lassen. Des Weiteren war er der Ansicht, The Sixth Sense habe ein ruhiges, hinterlistiges Selbstvertrauen, das der Film brauche, um die Zuschauer âbis ans Ende eines geheimnisvollen, faszinierenden Pfades zu fĂźhrenâ.cite-ref-ebert-26-1[26] Die San Francisco Chronicle lobte die Schauspielerleistungen und meinte, Shyamalan baue gekonnt eine unheimliche Atmosphäre auf, die er aufrechtzuerhalten verstehe. Damit sei der Film besser als 90 % der Filme desselben Genres.cite-ref-27[27]
James Berardinelli hingegen urteilte, das Drehbuch sei nicht âstark genug und wirksamâ und es gebe einen Mangel âan der inneren Kohärenz und Logikâ. Zwar enthalte der Film einige interessante Ideen, die jedoch nicht genug in Erscheinung träten. AuĂerdem war er der Meinung, das âĂźberraschendeâ Ende des Films sei vĂśllig vorhersehbar gewesen.cite-ref-reelviews-25-1[25]
Als der Film, der sich ganz in der Tradition von Filmen wie Rosemaries Baby, Ekel oder Das Omen hält,cite-ref-28[28] schlieĂlich am 30. Dezember 1999 in Deutschland und am 5. Januar 2000 in Frankreich in die Kinos kam, waren die Urteile ebenfalls Ăźberwiegend positiv. Der Spiegel vertrat die Meinung, dass Shyamalans Werk âeine geradezu altkluge Stilsicherheit im Umgang mit den Darstellern wie in der Dosierung der Horrorelemente und eine sehr selbstbewusste, sehr konservative Eleganz des Spiels mit Licht und Schattenâ zeige und es eine Wohltat sei, Bruce Willis in der Rolle des Psychologen zu sehen.cite-ref-spiegel-52-1999-7-1[7] Die knappe Kritik von Olivier Joyard in den Cahiers du CinĂŠma beschrieb den Psycho-Thriller hingegen als langweiligen und verschachtelten Film Ăźber das ĂbernatĂźrliche.cite-ref-29[29]
Das Lexikon des Internationalen Films urteilte, den Film zeichne â auch wenn er teilweise die Mittel des Horror-Kinos bemĂźhe, um eine bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen â âsein betont ruhiger Erzählduktus und die unaufdringliche Bildsprache als ernsthafte und auĂergewĂśhnlich sorgfältig inszenierte Annäherung an das Thema der menschlichen Sterblichkeit ausâ.cite-ref-ldif-22-1[22] Heiko Rosner vom Filmmagazin Cinema schrieb, The Sixth Sense sei ein Klassiker des Genres. Dies sei ein wahrer Geisterfilm, dessen Horror selbstverständlicher Bestandteil der Normalität sei und der, anders als jeder Albtraum, kein erlĂśsendes Erwachen kenne. AuĂerdem meinte er, der Film sei ein Horror-Kammerspiel, das an den frĂźhen Roman PolaĹski erinnere und durch das herausragende Zusammenspiel von Willis und Osment eine faszinierend schillernde âShiningâ-Note erhalte.cite-ref-30[30] Reclams FilmfĂźhrer nahm den Film in seine Auswahl auf und war der Ansicht, Shyamalan habe einen Film geschaffen, der sanften Horror, Suspense und Poesie geschickt miteinander verbinde.cite-ref-31[31]
Publikumserfolg
The Sixth Sense war der erfolgreichste Film 1999 nach Star Wars: Episode I â Die dunkle Bedrohung und befand sich auf der Liste der bis dato 100 kommerziell erfolgreichsten Filme.cite-ref-32[32] Er spielte am Startwochenende in den Vereinigten Staaten rund 26,7 Millionen US-Dollar ein.cite-ref-33[33] In der Bundesrepublik wurden in der Startwoche 1.006.235 Zuschauer gezählt,cite-ref-34[34] was der erfolgreichste Start eines Shyamalan-Films in Deutschland ist.
Bei einem Budget von 40 Millionen US-Dollar konnte der Film weltweit rund 672,8 Millionen US-Dollar einspielen, davon circa 293,5 Millionen US-Dollar in den US-amerikanischen Kinos.cite-ref-35[35] In Deutschland sahen den Film insgesamt 4,5 Millionen Besucher.
Dieser Publikumszuspruch bleibt ungebrochen. So vergaben bereits US-Kinobesucher einen CinemaScore von Aâ entsprechend der deutschen Schulnote 1â.cite-ref-cinemascore-24-1[24] Und inzwischen setzen die Nutzer der Filmdatenbank IMDb The Sixth Sense auf Platz 144 ihrer Top 250 beliebtesten Filme.cite-ref-36[36]
Nachwirkung
AndrĂŠ GĂśtz schreibt, The Sixth Sense habe mit seiner herbstlichen Farbskala, seinem getragenen Rhythmus und seiner offenen Melancholie in der Nähe zur Larmoyanz einen Tonfall fĂźr eine neue Welle von âernsten, dĂźsteren, erwachsenen Horrorfilm(en)â in Hollywood gegeben.cite-ref-g-tz-zerrissene-seelen-37-0[37] Der Eindruck deckt sich mit Bernd Zywietzs Beobachtung: âAuf der anderen Seite hatte Shyamalans Film und Erfolg eine Welle von Filmen zur Folge, die auf der einen Seite den Ăźberraschenden Schluss zu kopieren suchten oder den positiven, humanistischen Ansatz im Ăbersinnlichen und seinem Genre nachspĂźrtenâ.cite-ref-38[38] Nennenswerte Filme sind The Others (2001), in dem sich Lebende als Geister entpuppen,cite-ref-zywietz-tote-menschen-39-0[39] Dragonfly (2002) und The Mothman Prophecies (2002), die einen männlichen Protagonisten im Mittelpunkt stehen haben, der mit dem Verlust seiner Frau zu kämpfen hat, und in Echoes â Stimmen aus der Zwischenwelt (Stir of Echoes, 1999) wohnt der Zuschauer einem Ehezerfall bei.cite-ref-g-tz-zerrissene-seelen-37-1[37]
Auch Shyamalans Wiederbelebung des Plot-Twist â von Medienwissenschaftlern gelegentlich als filmische Adaption der literarischen Technik des sogenannten unzuverlässigen Erzählens interpretiertcite-ref-40[40] â hatte eine Menge Filme mit Ăźberraschenden Enden zur Folge: The Gathering (2002), Dead End (2003) und Lost Things (2003).cite-ref-zywietz-tote-menschen-39-1[39] Das Lexikon des internationalen Films nennt The Sixth Sense auĂerdem als Vorbild fĂźr Passengers (2008).cite-ref-41[41] 2025 nimmt Dennis Gansel in dem deutschen Kriegsfilm Der Tiger die Schlusspointe auf: Der Protagonist ist tot, hat es aber selbst nicht gemerkt.
Auszeichnungen
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Film
⢠Beste Regie â M. Night Shyamalan
⢠Bester Nebendarsteller â Haley Joel Osment
⢠Beste Nebendarstellerin â Toni Collette
⢠Bestes Originaldrehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Bester Schnitt â Andrew Mondshein
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Nebendarsteller â Haley Joel Osment
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Film
⢠Bestes Originaldrehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Bester Schnitt â Andrew Mondshein
⢠David-Lean-Preis fĂźr Regie â M. Night Shyamalan
⢠Nominiert in der Kategorie:
⢠Bester Nebendarsteller â Haley Joel Osment
⢠Bestes Originaldrehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Bester Filmschnitt â Andrew Mondshein
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Beste Nebendarstellerin in einem Drama â Toni Collette
⢠Bester Tonschnitt â Allan Byer, Michael Kirchberger
⢠Bester Horrorfilm
⢠Bester Nachwuchsschauspieler â Haley Joel Osment
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Hauptdarsteller â Bruce Willis
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Bester Nachwuchsschauspieler â Haley Joel Osment
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Film
⢠Bester Schauspieler â Bruce Willis
⢠Bestes Filmpaar â Bruce Willis & Haley Joel Osment
⢠Blockbuster Entertainment Awards 2000
⢠Bester Darsteller â Bruce Willis
⢠Beste Nebendarstellerin â Toni Collette
⢠Bester Newcomer â Haley Joel Osment*ASCAP Film and Television Music Awards 2000
⢠ASCAP-Award in der Kategorie âTop Box Office Filmsâ â James Newton Howard
⢠Empire Awards 2000
⢠Beste Regie â M. Night Shyamalan
⢠Bram Stoker Awards 2000
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Broadcast Film Critics Association Awards 2000
⢠Bester Newcomer â Haley Joel Osment
⢠Nominiert in der Kategorie:
⢠Bester Film
⢠Chicago Film Critics Association Awards 2000
⢠Nominiert in den Kategorien:
⢠Bester Nebendarsteller â Haley Joel Osment
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Teen Choice Awards 2000
⢠Bestes Drama
⢠Bester Darsteller â Haley Joel Osment
⢠Science Fiction and Fantasy Writers of America Awards 2000
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
⢠Writers Guild of America Awards 2000
⢠Nominiert in der Kategorie:
⢠Bestes Drehbuch â M. Night Shyamalan
Literatur
⢠Britta Hartmann: Von der Macht erster EindrĂźcke. In: Fabienne Liptay, Yvonne Wolf (Hrsg.): Was stimmt denn jetzt? Unzuverlässiges Erzählen in Literatur und Film. Edition Text + Kritik, 2005, ISBN 978-3-88377-795-5. S. 154â174.
⢠Peter Lerangis: Sixth Sense Movie Novelization, Romanadaption. Scholastic Paperbacks, ISBN 978-0-439-20163-6
⢠Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. VDM Verlag Dr. Mßller, ISBN 978-3-639-05921-2.
⢠Nils Westerboer: Der innere Blick: Zur Konstruktion von Sehen und Wissen in M. Night Shyamalans The Sixth Sense, Unbreakable und Signs. VDM Verlag Dr. Mßller, ISBN 978-3-8364-7005-6.
⢠Bernd Zywietz: Tote Menschen sehen. M. Night Shyamalan und seine Filme. Band 1. Edition Screenshot, ISBN 978-3-00-025297-6.
Weblinks
⢠The Sixth Sense bei IMDb
⢠The Sixth Sense in der Online-Filmdatenbank
⢠Strukturalistische Interpretation auf F.LM â Texte zum Film
Einzelnachweise und Anmerkungen
cite-note-11. â Cynthia Freeland: Horror and Art-Dead. In: Stephen Prince (Hrsg.): The Horror Film. New Brunswick NJ, London 2004, S. 189 Ein weiterer Film von M. Night Shyamalan ist Signs â Zeichen (2002).
cite-note-22. â The Sixth Sense (1999). In: Box Office Mojo. Abgerufen am 2. August 2019.
cite-note-44. â Einspielergebnis von Wide Awake. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-66. â Biographie and Trivia. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-spiegel-52-1999-77. â Wenn die Toten erwachen. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1999 (online â Marc Fischer interviewt Bruce Willis).
cite-note-88. â Business. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-99. â The Sixth Sense in der Deutschen Synchronkartei
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-52-1010. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 52
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-50-1111. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 50.
cite-note-1212. â Nils Westerboer: Der innere Blick. S. 44 f.
cite-note-sixieme-sens-1313. â Sixième Sense. In: film et culture.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 13. Februar 2009; abgerufen am 16. Februar 2009 (franzĂśsisch).
cite-note-der-innere-blick-s-90-1414. â Westerboer, Nils: Der innere Blick, S. 90
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-74-1515. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 74
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-90-1616. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 90
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-65-1717. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 65
cite-note-dramaturgie-des-unheimlichen-s-85-1818. â Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S. 85
cite-note-der-innere-blick-s-101-1919. â Nils Westerboer: Der innere Blick. S. 101
cite-note-rotten-tomatoes-2020. The Sixth Sense. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch, aggregiert aus 167 Kritiken).
cite-note-metacritic-2121. The Sixth Sense. In: Metacritic. Abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch, aggregiert aus 35 Kritiken).
cite-note-ldif-2222. The Sixth Sense. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 24. April 2017.
cite-note-231. Jason Clark: Kritik zu The Sixth Sense (Memento vom 3. April 2019 im Internet Archive) bei AllMovie (englisch)
cite-note-reelviews-2525. James Berardinelli: The Sixth Sense. In: reelviews.net. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-ebert-2626. Roger Ebert: Review: The Sixth Sense. In: rogerebert.com. Abgerufen am 16. Februar 2009 (englisch).
cite-note-2727. â Mick LaSalle: Boy Is Dead-On Amazing In âSixth Senseâ Thriller. In: San Francisco Chronicle. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-2828. â Olaf Schneekloth: Gruseliger geht es nicht. In: Spiegel Online. 27. Dezember 1999, abgerufen am 28. Januar 2019.
cite-note-2929. â Olivier Joyard: Le sixième Sense â Critique. In: Cahiers du CinĂŠma. Band 542, 1/2000, S. 72
cite-note-3131. â Reclams FilmfĂźhrer. 13. Auflage. Reclam-Verlag, 2008, ISBN 3-499-60662-3, S. 658
cite-note-3232. â sog. Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. In: Insidekino. Abgerufen am 18. Februar 2009 (englisch).
cite-note-3333. â Weekend Box Office. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 16. Februar 2009 (englisch).
cite-note-3434. â M. Night Shyamalan: Die besten Startwochen. In: Inside Kino. Abgerufen am 16. Februar 2009.
cite-note-3535. â The Sixth Sense (1999). In: Box Office Mojo. Abgerufen am 22. Juli 2022 (englisch).
cite-note-3838. â Bernd Zywietz: Tote Menschen sehen. S. 57
cite-note-zywietz-tote-menschen-3939. â Bernd Zywietz: Tote Menschen sehen. S. 57 f.
cite-note-4040. â vgl. Britta Hartmann: Von der Macht erster EindrĂźcke.
cite-note-4141. â Passengers. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 3. Dezember 2025.
cite-note-4242. â Awards for Sixth Sense. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 20. Dezember 2012 (englisch).